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Philosophengedöns

„Man wird keinen Freund dadurch verlieren, dass man ihm ein Darlehen abschlägt, aber sehr leicht dadurch, dass man es ihm gibt.“ – Schopenhauer

Sie sehen schon, ich bin heute philosophisch. Das ist mir irgendwann mal in der Tageszeitung meines Vertrauens begegnet und hat mir zu denken gegeben. Denn es stimmt, oder? Bei Geld hört die Freundschaft auf. Geld ist wertlos in dem Sinne, dass es an sich keinerlei Nutzen hat. Es ist ein Ding, dessen Vorhandensein man zwar auf Schritt und Tritt schätzt, aber das ohne die Welt in der wir leben nichts bringt, weil man mit Geld nichts machen kann. Vielleicht kann man es ästhetisch noch schätzen, aber das war es dann auch…

Und die Freunde, denen man es gibt, wollen es behalten bzw. nur unter Schwierigkeiten zurückgeben. Was gar kein Problem wäre, wenn ich es nicht selbst haben wollte. Warum? Es macht gierig. Nach mehr von diesem Ding, was sich der Mensch meist nur in einem Fotorahmen ernsthaft zunutze machen kann. Die Freundschaft ist ein höheres Gut. Lasst es uns schätzen, spricht Schopenhauer. Meine Zustimmung hat er.

11.10.13 14:36

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