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Taschengeld-Statistik: So viel Taschengeld bekommt Deutschlands Jugend

Eltern haben es, Kinder nicht. Aus Geld wird Taschengeld, wenn im Zuge der Umverteilung eine das Geld aus des Einen Portemonnaies in des anderen Sparschwein oder Hosentasche wandert. Als Kind freut man sich wahnsinnig über Taschengeld, den damit kommen alle Träume in greifbare Nähe: Der Traum vom Eigenheim aus Playmobil, der Garten für Barby und die Spiele, mit denen im Kreise der Familie Kinder an das Spielen mit System herangeführt werden. Gesellschaftsspiele sind in meinen Augen ein guter Umgang für Kinder; es ist sinnvoll, weil man dabei etwas lernen kann. Strategie, Spiel und Spaß´. Und damit es auch beim Taschengeld nicht anders ist, ist es wichtig, gut aufzupassen, wie man das eigene Kind erzieht: Der Umgang mit Geld will gelernt sein. Die Höhe ist schwer korrekt einzuschätzen, Taschengeldes Klauen lassen nicht auf sich warten, wenn Eltern ihre Kinder falsch heranführen. Deswegen gilt es, die Entwicklung der Taschengeld Höhe für Kinder im Blick zu behalten. Im Durschnitt bekommt ein Kind in der 4. Klasse rund 14 Euro Taschengeld pro Monat; in der 5. Klasse 15 Euro und danach signifikant mehr Geld: Ab der 6. Klasse sind es schon 19 Euro, und im 7. Lehrjahr eines Schülers 21,50 Euro. Dabei klafft eine beträchtliche Kluft zwischen Jungen und Mädchen. Doch zunächst: Ist das viel oder wenig? Wie seht ihr das? Freue mich über Kommentare!

19.2.14 10:29

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